Kurzmitteilungen

Tipps und Tricks fürs Business Process Management

3 Bereiche – 15 verschiedene Skills

Laut der Gartner Inc. baut ein erfolgreiches Business Process Management (BPM) auf transformationelle, operative und technische Kompetenzen auf. Dabei wurden fünfzehn entscheidende Fähigkeiten für den Erfolg eines jeden BPM-Projektes festgehalten, welche sich in die 3 Bereiche untergliedern lassen. Diese Kompetenzen sollten unbedingt in jedem BPM-Team vorhanden sein.

Laut Gartner erfordert gutes Business Process Management 15 Skills, die sich in drei Blöcken zusammenfassen lassen. Quelle: Gartner Inc.

Kompetenzen in Bezug auf die Transformation

In dem Bereich Transformation, der die Themen Softwareauswahl und -einführung umfasst, liegt das Hauptaugenmerk auf der Kommunikationsfähigkeit, sowie auf firmeninternen Fähigkeiten. Besonders gefragt sind hier:

• Fähigkeit einen Business Case und eine Vision zu entwerfen

• Kenntnisse im Projekt-Management

• Vorhandene Kenntnisse der Unternehmenskultur und -struktur

• Gute Kommunikationsfähigkeit

• Sicherer Umgang mit Change -Techniken

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7 Stolpersteine im Change Management

7 Stolpersteine im Change Management

 

Damit diese Ihnen nicht im Weg liegen und Sie in Zukunft nicht mehr drüber stolpern.

Dieser Blogbeitrag beschreibt 7 häufig begangene Fehler, die einer erfolgreichen Anpassung der IT-Systeme immer wieder im Wege stehen.

1. Die Ausrichtung am Unternehmensziel fehlt

Die enge Verbindung mit der Unternehmensstrategie stellt für jedes erfolgreiche Change-Management den Ausgangspunkt dar. Zu den wichtigsten Aufgaben des Change-Managements gehört das Sicherstellen der maximalen Qualität bei äußerster Flexibilität und zugleich geringen Kosten. Da sich dieser Widerspruch in der IT nicht lösen lässt, werden die Entscheidungen oft „aus dem Bauch heraus getroffen“. Diese bauen auf der Grundlage der vorhandenen Ressourcen, sowie der Dringlichkeit auf.

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6 Fehler beim IT-Service-Management

6 Fehler beim IT-Service-Management



Oftmals werden die Kosten falsch eingeschätzt und Entscheidungen lassen sich ohne vorheriges Planen vom Bauchgefühl leiten.

Es treten nicht nur schwerwiegende Fehler in ITSM-Projekten auf, auch bei der Evaluierung, sowie bei der Auswahl und dem Einsatz von ITSM-Tools kommen immer wieder gravierende Fehler ans Tageslicht. Das liegt daran, dass heutzutage das ITSM ohne die Unterstützung durch spezielle Software in den meisten Fällen gar nicht mehr möglich ist.

1. Unternehmen tappen in die Preisfalle

Bekanntermaßen teilt sich der Gesamtaufwand bei der Einführung von IT-Tools wie folgt auf:

– Nur ein Drittel Softwarekosten
– Zwei Drittel Projektrealisierung mit internen und externen Ressourcen

Dabei fallen die letzteren Kosten oftmals in sechsstelliger Höhe an und werden nicht sofort betrachtet oder gar nicht erst erkannt. Jedoch kann durch geschicktes Verhandeln der Listenpreis unter Umständen bis zu 70% reduziert werden.

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ITSM-Reifegrad Messung

ITSM-Reifegradmessung

ITSM-Reifegradmessung

Erstmals ermittelt eine unabhängige Befragung der FH Dortmund den Reifegrad der IT-Services in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im gesamten Bundesgebiet. Jedes teilnehmende Unternehmen erhält das Resultat seiner individuellen Reifegradmessung. In Summe erwarten die Initiatoren einen Überblick auf den Entwicklungsstand der IT-Services in KMU. Ihre Annahme: weit über die Hälfte der Firmen hat die Notwendigkeit, ein IT Service Management einzuführen, zwar erkannt, aber noch nicht angepackt.

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