Big Data

Big Data wird über vier Eigenschaften definiert: das Datenvolumen, die Vielzahl von Datenquellen, die Geschwindigkeit der Datenproduktion und die steigende Anzahl von Nutzern, die sich mittels Analysen die Potenziale von Big Data erschließen wollen.

Big Data bedeutet also nicht nur ein riesiges, immer größer werdendes Datenvolumen, sondern aufgrund der Vielzahl von Datenquellen auch einen Mix aus strukturierten und unstrukturierten Daten mit komplexen Beziehungen untereinander. Heute schätzt man, dass 90% aller Daten im Big Data unstrukturiert sind. Die wahre Flut von Daten wartet aber nicht nur imWeb auf uns. Die Menge und Diversität der Quellen ist in der Tat mannigfaltig: Neben den Quellen im Web wie Portalen, Web-Applikationen, Social Media, Videos, Photos, Lokalisierungsdaten, um nur einige zu nennen, finden sich viele Quellen in Branchen-bezogenen Medien, beispielsweise im Gesundheitswesen (20 TB Daten pro Patient ist eine realistische Größe) und in derWissenschaft (beispielsweise beim CERN in Genf), wo in den letzten Jahren das Datenvolumen geradezu explodiert ist.

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