Archiv der Kategorie: ITSM

4 unerwünschte Folgen nicht ausgereifter ITSM-Kennzahlen

4 unerwünschte Folgen nicht ausgereifter ITSM-Kennzahlen

Zu viele Kennzahlen führen zur Verwirrung, zu wenige liefern dagegen nicht den notwendigen Überblick über den aktuellen Zustand der IT

Damit es in der IT-Service-Abteilung nicht zu ungewünschten Verhaltensänderungen kommt, spielt die Einführung von ITSM-Kennzahlen eine große Rolle. Dieser Blogeitrag beschreibt vier ungewollte Folgen, welche aufgrund unausgereifter Kennzahlen auftreten können und basiert auf Erläuterungen der IDC.

Kein Eintreten der gewünschten Veränderungen in der IT-Abteilung

Sollten die ITSM-Kennzahlen nicht an ein klar manifestiertes Prozessergebnis gekoppelt sein, führen sie zu keinen Service-Verbesserungen, da sie nicht zu einer Verhaltensänderung der IT-Mitarbeiter beitragen. Denn die Kennzahlen sind nur dann erfolgreich, wenn sie eng mit einem messbaren Prozess verknüpft sind. Somit ist es wichtig, dass die Prozesse klar und deutlich definiert sind, da sonst die Kennzahlen ebenfalls unklar und verwirrend sein können.

Aus diesem Grund ist die Standardisierung von Prozessen, sowie der Einsatz von Best-Practice-Kennzahlen zwingend erforderlich, damit keine unerwünschten Veränderungen in der IT-Abteilung auftreten.

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4 unerwünschte Folgen nicht ausgereifter ITSM-Kennzahlen

Zu viele Kennzahlen führen zur Verwirrung, zu wenige liefern dagegen nicht den notwendigen Überblick über den aktuellen Zustand der IT

Damit es in der IT-Service-Abteilung nicht zu ungewünschten Verhaltensänderungen kommt, spielt die Einführung von ITSM-Kennzahlen eine große Rolle. Dieser Blogeitrag beschreibt vier ungewollte Folgen, welche aufgrund unausgereifter Kennzahlen auftreten können und basiert auf Erläuterungen der IDC.

Kein Eintreten der gewünschten Veränderungen in der IT-Abteilung

Sollten die ITSM-Kennzahlen nicht an ein klar manifestiertes Prozessergebnis gekoppelt sein, führen sie zu keinen Service-Verbesserungen, da sie nicht zu einer Verhaltensänderung der IT-Mitarbeiter beitragen. Denn die Kennzahlen sind nur dann erfolgreich, wenn sie eng mit einem messbaren Prozess verknüpft sind. Somit ist es wichtig, dass die Prozesse klar und deutlich definiert sind, da sonst die Kennzahlen ebenfalls unklar und verwirrend sein können.

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7 Stolpersteine im Change Management

7 Stolpersteine im Change Management

 

Damit diese Ihnen nicht im Weg liegen und Sie in Zukunft nicht mehr drüber stolpern.

Dieser Blogbeitrag beschreibt 7 häufig begangene Fehler, die einer erfolgreichen Anpassung der IT-Systeme immer wieder im Wege stehen.

1. Die Ausrichtung am Unternehmensziel fehlt

Die enge Verbindung mit der Unternehmensstrategie stellt für jedes erfolgreiche Change-Management den Ausgangspunkt dar. Zu den wichtigsten Aufgaben des Change-Managements gehört das Sicherstellen der maximalen Qualität bei äußerster Flexibilität und zugleich geringen Kosten. Da sich dieser Widerspruch in der IT nicht lösen lässt, werden die Entscheidungen oft „aus dem Bauch heraus getroffen“. Diese bauen auf der Grundlage der vorhandenen Ressourcen, sowie der Dringlichkeit auf.

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7 Stolpersteine im Change Management

Damit diese Ihnen nicht im Weg liegen und Sie in Zukunft nicht mehr drüber stolpern.

Dieser Blogbeitrag beschreibt 7 häufig begangene Fehler, die einer erfolgreichen Anpassung der IT-Systeme immer wieder im Wege stehen.

  1. Die Ausrichtung am Unternehmensziel fehlt

Die enge Verbindung mit der Unternehmensstrategie stellt für jedes erfolgreiche Change-Management den Ausgangspunkt dar. Zu den wichtigsten Aufgaben des Change-Managements gehört das Sicherstellen der maximalen Qualität bei äußerster Flexibilität und zugleich geringen Kosten. Da sich dieser Widerspruch in der IT nicht lösen lässt, werden die Entscheidungen oft „aus dem Bauch heraus getroffen“. Diese bauen auf der Grundlage der vorhandenen Ressourcen, sowie der Dringlichkeit auf.

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