Archiv der Kategorie: ITIL

Es kommt auf den Dreiklang zwischen IT-Steuerung, technologischer Offenheit und Maßnahmen zur Umsetzung von ITIL an.

Es kommt auf den Dreiklang zwischen IT-Steuerung, technologischer Offenheit und Maßnahmen zur Umsetzung von ITIL an.

Denn wer seine IT nach ITIL führen möchte, braucht eine aktive IT-Steuerung und IT-gestützte Prozesse.

Oft kann es vorkommen, dass ein IT-Service plötzlich ausfällt. Aber wie geht es dann weiter? Es wird Hilfe beim Dienstleister gesucht, welcher sofort die Forderung an den zuständigen Mitarbeiter weiterleitet, den Fehler schnellstmöglich zu beheben. Druck baut sich beim Mitarbeiter auf, Druck der immer größer wird, da er so schnell wie möglich eine Lösung finden muss. Doch umso höher der Druck wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass erneut Fehler passieren.

Nun wäre ein Leitfaden zur Wiederherstellung des Systems hilfreich, vielleicht sogar ein Testsystem. Wahrscheinlich ist die Aufforderung zur Einrichtung einer entsprechenden Fehlerbehebung wieder mal irgendwo in der Abteilung verloren gegangen.

Es darf nicht nur an ITIL gedacht werden

Der erste Gedanke, der einem jetzt durch den Kopf geht, lautet: Da muss ITIL eingeführt werden. Aber vor solchen Situationen hilft ITIL alleine auch nicht, denn das alleinige Vorgeben und Einführen von Prozessen bedeutet nicht, dass diese auch gelebt werden. Häufig wird ITIL also nur zur Absicherung eingeführt und verfolgt wenig praktischen Bezug. Unter ITIL verbirgt sich eine Bibliothek von Best Practices – also reinen Empfehlungen, wie im Idealfall mit IT-Prozessen umgegangen werden sollte.

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Es kommt auf den Dreiklang zwischen IT-Steuerung, technologischer Offenheit und Maßnahmen zur Umsetzung von ITIL an.

Denn wer seine IT nach ITIL führen möchte, braucht eine aktive IT-Steuerung und IT-gestützte Prozesse.

Oft kann es vorkommen, dass ein IT-Service plötzlich ausfällt. Aber wie geht es dann weiter? Es wird Hilfe beim Dienstleister gesucht, welcher sofort die Forderung an den zuständigen Mitarbeiter weiterleitet, den Fehler schnellstmöglich zu beheben. Druck baut sich beim Mitarbeiter auf, Druck der immer größer wird, da er so schnell wie möglich eine Lösung finden muss. Doch umso höher der Druck wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass erneut Fehler passieren.

Nun wäre ein Leitfaden zur Wiederherstellung des Systems hilfreich, vielleicht sogar ein Testsystem. Wahrscheinlich ist die Aufforderung zur Einrichtung einer entsprechenden Fehlerbehebung wieder mal irgendwo in der Abteilung verloren gegangen.

Es darf nicht nur an ITIL gedacht werden

Der erste Gedanke, der einem jetzt durch den Kopf geht, lautet: Da muss ITIL eingeführt werden. Aber vor solchen Situationen hilft ITIL alleine auch nicht, denn das alleinige Vorgeben und Einführen von Prozessen bedeutet nicht, dass diese auch gelebt werden. Häufig wird ITIL also nur zur Absicherung eingeführt und verfolgt wenig praktischen Bezug. Unter ITIL verbirgt sich eine Bibliothek von Best Practices – also reinen Empfehlungen, wie im Idealfall mit IT-Prozessen umgegangen werden sollte.
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9 Missverständnisse über ITIL

ITIL  ist seit Jahren das beliebteste IT Service Management-Framework – Welche Irrtümer kann es denn dann überhaupt geben?

Dieser Blogbeitrag beginnt mit einem präzisen und aussagekräftigen Zitat des Gabler Versicherungslexikon, welches ITIL wie folgt definert:

„ITIL® ist ein Rahmenwerk von eng verzahnten “Best-Practice” Management-Prozessen mit dem Ziel, die Erreichung einer möglichst hohen IT-Servicequalität zu unterstützen. Die Prozesse sind hersteller- bzw. produktunabhängig beschrieben.“

Alex Lichtenberger und Markus Bause haben sich bereits mit dieser Materie auseinander gesetzt und haben die, ihrer Meinung nach, größten Irrtümer veröffentlicht. In den nachfolgenden Unterpunkten werden lediglich die interessantesten neun von diesen genauer vorgestellt.

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Configuration Management Best Practice Handbook: Building, Running and Managing a Configuration Management Data Base, Cmdb – Ready to Use Supporting Documents Bringing ITIL Theory into Practice

Das Buch beginnt mit einer anfänglichen Strategie, die auf die Planung des Configuration Management Services, die vollständig auf die Anforderungen ausgerichtet sind und auf einem Leitbild basiert. Diese Literatur ist realistisch und legt den Grundstein für eine erfolgreiche Umsetzung und stellt professionelle Ressourcen, sowie zugrunde liegende Technologie im Detail zur Verfügung.

Fazit Dieses Buch bietet einen klaren roten Faden zur Gestaltung, Umsetzung und Betriebs des Configuration Management. Der Autor lässt keinen Schlüsselprozess aus und beschreibt vollständig alles vom ersten Konzept bis Effektivitätsmessung und Prozessverbesserung.

Titel:Configuration Management Best Practice Handbook: Building, Running and Managing a Configuration Management Data Base, Cmdb - Ready to Use Supporting Documents Bringing ITIL Theory into Practice
Autor:Gerard Blokdijk, Ivanka Menken
Auflage:1. Auflage
Erscheinungsdatum:06. Oktober 2008
Sprache:Englisch
Verlag:Emereo Pty Ltd
ISBN:1921523778

Bewertung:
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