Alle Beiträge von Viktoria Kerkhoff

4 unerwünschte Folgen nicht ausgereifter ITSM-Kennzahlen

4 unerwünschte Folgen nicht ausgereifter ITSM-Kennzahlen

Zu viele Kennzahlen führen zur Verwirrung, zu wenige liefern dagegen nicht den notwendigen Überblick über den aktuellen Zustand der IT

Damit es in der IT-Service-Abteilung nicht zu ungewünschten Verhaltensänderungen kommt, spielt die Einführung von ITSM-Kennzahlen eine große Rolle. Dieser Blogeitrag beschreibt vier ungewollte Folgen, welche aufgrund unausgereifter Kennzahlen auftreten können und basiert auf Erläuterungen der IDC.

Kein Eintreten der gewünschten Veränderungen in der IT-Abteilung

Sollten die ITSM-Kennzahlen nicht an ein klar manifestiertes Prozessergebnis gekoppelt sein, führen sie zu keinen Service-Verbesserungen, da sie nicht zu einer Verhaltensänderung der IT-Mitarbeiter beitragen. Denn die Kennzahlen sind nur dann erfolgreich, wenn sie eng mit einem messbaren Prozess verknüpft sind. Somit ist es wichtig, dass die Prozesse klar und deutlich definiert sind, da sonst die Kennzahlen ebenfalls unklar und verwirrend sein können.

Aus diesem Grund ist die Standardisierung von Prozessen, sowie der Einsatz von Best-Practice-Kennzahlen zwingend erforderlich, damit keine unerwünschten Veränderungen in der IT-Abteilung auftreten.

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4 unerwünschte Folgen nicht ausgereifter ITSM-Kennzahlen

Zu viele Kennzahlen führen zur Verwirrung, zu wenige liefern dagegen nicht den notwendigen Überblick über den aktuellen Zustand der IT

Damit es in der IT-Service-Abteilung nicht zu ungewünschten Verhaltensänderungen kommt, spielt die Einführung von ITSM-Kennzahlen eine große Rolle. Dieser Blogeitrag beschreibt vier ungewollte Folgen, welche aufgrund unausgereifter Kennzahlen auftreten können und basiert auf Erläuterungen der IDC.

Kein Eintreten der gewünschten Veränderungen in der IT-Abteilung

Sollten die ITSM-Kennzahlen nicht an ein klar manifestiertes Prozessergebnis gekoppelt sein, führen sie zu keinen Service-Verbesserungen, da sie nicht zu einer Verhaltensänderung der IT-Mitarbeiter beitragen. Denn die Kennzahlen sind nur dann erfolgreich, wenn sie eng mit einem messbaren Prozess verknüpft sind. Somit ist es wichtig, dass die Prozesse klar und deutlich definiert sind, da sonst die Kennzahlen ebenfalls unklar und verwirrend sein können.

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Tipps und Tricks fürs Business Process Management

3 Bereiche – 15 verschiedene Skills

Laut der Gartner Inc. baut ein erfolgreiches Business Process Management (BPM) auf transformationelle, operative und technische Kompetenzen auf. Dabei wurden fünfzehn entscheidende Fähigkeiten für den Erfolg eines jeden BPM-Projektes festgehalten, welche sich in die 3 Bereiche untergliedern lassen. Diese Kompetenzen sollten unbedingt in jedem BPM-Team vorhanden sein.

Laut Gartner erfordert gutes Business Process Management 15 Skills, die sich in drei Blöcken zusammenfassen lassen. Quelle: Gartner Inc.

Kompetenzen in Bezug auf die Transformation

In dem Bereich Transformation, der die Themen Softwareauswahl und -einführung umfasst, liegt das Hauptaugenmerk auf der Kommunikationsfähigkeit, sowie auf firmeninternen Fähigkeiten. Besonders gefragt sind hier:

• Fähigkeit einen Business Case und eine Vision zu entwerfen

• Kenntnisse im Projekt-Management

• Vorhandene Kenntnisse der Unternehmenskultur und -struktur

• Gute Kommunikationsfähigkeit

• Sicherer Umgang mit Change -Techniken

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Tipps und Tricks fürs Business Process Management

3 Bereiche – 15 verschiedene Skills

Laut der Gartner Inc. baut ein erfolgreiches Business Process Management (BPM) auf transformationelle, operative und technische Kompetenzen auf. Dabei wurden fünfzehn entscheidende Fähigkeiten für den Erfolg eines jeden BPM-Projektes festgehalten, welche sich in die 3 Bereiche untergliedern lassen. Diese Kompetenzen sollten unbedingt in jedem BPM-Team vorhanden sein.

Laut Gartner erfordert gutes Business Process Management 15 Skills, die sich in drei Blöcken zusammenfassen lassen. Quelle: Gartner Inc.

Kompetenzen in Bezug auf die Transformation

In dem Bereich Transformation, der die Themen Softwareauswahl und -einführung umfasst, liegt das Hauptaugenmerk auf der Kommunikationsfähigkeit, sowie auf firmeninternen Fähigkeiten. Besonders gefragt sind hier:

  • Fähigkeit einen Business Case und eine Vision zu entwerfen
  • Kenntnisse im Projekt-Management
  • Vorhandene Kenntnisse der Unternehmenskultur und -struktur
  • Gute Kommunikationsfähigkeit
  • Sicherer Umgang mit Change -Techniken

Kompetenzen in Bezug auf das Operative

An dieser Stelle dreht sich alles um die Geschäftsprozesse und zwar um die formal festgeschriebenen, sowie die informellen Prozessen. Die wichtigsten Skills in dieser Dimension sind:

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