IT-SERVICEMANAGEMENT IN KMU

Studie mit Umfrage, Reifegradmessung und Leitfaden

Die vorliegende Studie befasst sich mit der Auswertung der Ergebnisse der Umfrage „IT-Servicemanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen (kurz: KMU)“. Diese hatte zum Ziel, den Ist-Zustand und die Qualität des ITSM im Mittelstand zu erfassen und zu bewerten. Diese Bewertung wurde anhand einer Reifegradanalyse der ITSM-Prozesse der Umfrageteilnehmer vollzogen. Im Anschluss erfolgte die Analyse in Korrelation mit dem Rahmenwerk ITIL, welches mit seinen Kernprozessen die Grundlage der Reifegradmessung darstellt. Im Kontext einer Ausrichtung der IT-Prozesse nach ITIL, sollen dabei Verbesserungspotenziale und konkrete Handlungsalternativen für Unternehmen aus dem Mittelstand herausgearbeitet werden.

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IT-Servicemanagement in KMU

Studie mit Umfrage, Reifegradmessung und Leitfaden

Die vorliegende Studie befasst sich mit der Auswertung der Ergebnisse der Umfrage „IT-Servicemanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen (kurz: KMU)“. Diese hatte zum Ziel, den Ist-Zustand und die Qualität des ITSM im Mittelstand zu erfassen und zu bewerten. Diese Bewertung wurde anhand einer Reifegradanalyse der ITSM-Prozesse der Umfrageteilnehmer vollzogen. Im Anschluss erfolgte die Analyse in Korrelation mit dem Rahmenwerk ITIL, welches mit seinen Kernprozessen die Grundlage der Reifegradmessung darstellt. Im Kontext einer Ausrichtung der IT-Prozesse nach ITIL, sollen dabei Verbesserungspotenziale und konkrete Handlungsalternativen für Unternehmen aus dem Mittelstand herausgearbeitet werden.

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Es kommt auf den Dreiklang zwischen IT-Steuerung, technologischer Offenheit und Maßnahmen zur Umsetzung von ITIL an.

Es kommt auf den Dreiklang zwischen IT-Steuerung, technologischer Offenheit und Maßnahmen zur Umsetzung von ITIL an.

Denn wer seine IT nach ITIL führen möchte, braucht eine aktive IT-Steuerung und IT-gestützte Prozesse.

Oft kann es vorkommen, dass ein IT-Service plötzlich ausfällt. Aber wie geht es dann weiter? Es wird Hilfe beim Dienstleister gesucht, welcher sofort die Forderung an den zuständigen Mitarbeiter weiterleitet, den Fehler schnellstmöglich zu beheben. Druck baut sich beim Mitarbeiter auf, Druck der immer größer wird, da er so schnell wie möglich eine Lösung finden muss. Doch umso höher der Druck wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass erneut Fehler passieren.

Nun wäre ein Leitfaden zur Wiederherstellung des Systems hilfreich, vielleicht sogar ein Testsystem. Wahrscheinlich ist die Aufforderung zur Einrichtung einer entsprechenden Fehlerbehebung wieder mal irgendwo in der Abteilung verloren gegangen.

Es darf nicht nur an ITIL gedacht werden

Der erste Gedanke, der einem jetzt durch den Kopf geht, lautet: Da muss ITIL eingeführt werden. Aber vor solchen Situationen hilft ITIL alleine auch nicht, denn das alleinige Vorgeben und Einführen von Prozessen bedeutet nicht, dass diese auch gelebt werden. Häufig wird ITIL also nur zur Absicherung eingeführt und verfolgt wenig praktischen Bezug. Unter ITIL verbirgt sich eine Bibliothek von Best Practices – also reinen Empfehlungen, wie im Idealfall mit IT-Prozessen umgegangen werden sollte.

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Es kommt auf den Dreiklang zwischen IT-Steuerung, technologischer Offenheit und Maßnahmen zur Umsetzung von ITIL an.

Denn wer seine IT nach ITIL führen möchte, braucht eine aktive IT-Steuerung und IT-gestützte Prozesse.

Oft kann es vorkommen, dass ein IT-Service plötzlich ausfällt. Aber wie geht es dann weiter? Es wird Hilfe beim Dienstleister gesucht, welcher sofort die Forderung an den zuständigen Mitarbeiter weiterleitet, den Fehler schnellstmöglich zu beheben. Druck baut sich beim Mitarbeiter auf, Druck der immer größer wird, da er so schnell wie möglich eine Lösung finden muss. Doch umso höher der Druck wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass erneut Fehler passieren.

Nun wäre ein Leitfaden zur Wiederherstellung des Systems hilfreich, vielleicht sogar ein Testsystem. Wahrscheinlich ist die Aufforderung zur Einrichtung einer entsprechenden Fehlerbehebung wieder mal irgendwo in der Abteilung verloren gegangen.

Es darf nicht nur an ITIL gedacht werden

Der erste Gedanke, der einem jetzt durch den Kopf geht, lautet: Da muss ITIL eingeführt werden. Aber vor solchen Situationen hilft ITIL alleine auch nicht, denn das alleinige Vorgeben und Einführen von Prozessen bedeutet nicht, dass diese auch gelebt werden. Häufig wird ITIL also nur zur Absicherung eingeführt und verfolgt wenig praktischen Bezug. Unter ITIL verbirgt sich eine Bibliothek von Best Practices – also reinen Empfehlungen, wie im Idealfall mit IT-Prozessen umgegangen werden sollte.
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